Sturm-Notruf: 0160 / 9167 2603

Sturm-Notruf: 0160 / 9167 2603

Rußrin­den­­­krankheit

Achtung: Gefährlich für Mensch und Natur


Eichenprozessionsspinner Entfernung und Bekämpfung in Berlin und Brandenburg

Da die Pilzsporen hyperallergen sind, ist eine persönliche Schutzausrüstung mit Atemschutz für Wald-, Forst- und Baumarbeiter eine absolute Notwendigkeit, sobald Arbeiten in der Nähe von infizierten Bäumen stattfinden.

Rußrin­den­krankheit: Hochin­fektiös und hyperallergen

Rußrin­denkranke Ahornbäume treten in Deutschland immer häufiger auf. Die Rußrin­den­krankheit, auch Cryptostroma corticale genannt, stellt nicht nur eine große Gefahr für Bäume sondern auch für den Menschen dar.

Ein rußrin­den­kranker Baum setzt durch Einwirken von Wind und Regen schwarze Pilzsporen frei, welche beim Menschen heftige allergische Reaktionen auslösen können. Symptome wie Reizungen in der Lunge, Atemnot, Schüttelfrost, Fieber, Lungen­ent­zündung oder auch Hautreizungen können bei Kontakt mit den Pilzsporen die Folge sein.

Ist ein Baum mit der Rußrin­den­krankheit infiziert, so stirbt zuerst die Baumkrone ab und es bilden sich sogenannte Wasserreiser. Später löst sich die Baumrinde. Unter der gewissermaßen “abgeplatzten” Baumrinde befindet sich ein dunkler Belag, der von schwarzen Pilzsporen durchsetzt ist. Erschwerend kommt hinzu, dass eine eindeutige Erkennung des Erregers ist nur unterm Mikroskop möglich ist, da auch andere Pilzarten schwarze Belege bilden können.

Um eine weitere Verbreitung der Rußrin­den­krankheit zu verhindern, müssen Bäume mit Rußrin­den­krankheit unter strengen Sicher­heits­vor­kehrungen gefällt und in einer Müllver­bren­nungsanlage entsorgt werden.

Sie haben Fragen zum Thema Rußrinden­­krankheit oder benötigen diesbezüglich ein Angebot?

Kontaktieren Sie uns

Telefonisch erreichen Sie uns unter 030 - 7628 9173 oder Sie nutzen das Kontakt- bzw. Anfrageformular.

Zum Anfrageformular

Zur Startseite

© 2020 Baumpflege Bittner GmbH Berlin | Motzener Straße 5 | Telefon: 030 - 7628 9173